How to Google News: Befehle und Funktionen

16. März 2008

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Google News kann man bequem zu einzelnen Begriffen als Alert abonnieren. Die Alerts werden einem dann per Email zugeschickt. Innerhalb der Google News kann man aber auch über die erweiterten Funktionen nach gezielten Informationen suchen. So ist Google News ein wichtiges Tool für Reputation Monitoring. Die nützlichsten Befehle und deren Wirkung werden in unserem Pr Trend Blog erklärt.

Für weitere Ergebnisse können folgende Befehle in die Google News Suche eingegeben werden:

allinurl:domain.com Beispiel: allinurl:spiegel.de
Dieser Befehl sucht alle von einer Seite indexierten Meldungen.

Keyword source:Quelle Beispiel: ovan source:openpr
Dieser Befehl sucht alle indexierten News zu einem bestimmten Keyword aus einer Quelle. Man kann jedoch auch aus allgemeinen Quellen suchen: ovan source:online

Keyword Quelle1 OR Quelle2 Beispiel: “Online Marketing” ovan OR iven
Über diesen Befehl werden alle indexierten News zu bestimmten Keywords aus zwei Quellen angezeigt.

Keyword1 OR Keyword2 OR Keyword3-Quelle Beispiel: seo OR sem OR ppc-ovan
So werden alle News zu bestimmten Keywords angezeigt, die eine bestimmte Quelle ausschließen.

allintitle:Keyword Beispiel: allintitle:ovan
Alle News mit dem entsprechenden Keyword im Titel der Meldungen werden über diesen Befehl gesucht.

• http://news.google.com/news?q=source%3AQuelle&as_drrb=q&as_qdr=h
Gibt man diese URL ein und ergänzt den markierten Bereich um die entsprechende Quelle, werden alle News der letzten Stunde von der genannten Quelle angezeigt.

• http://news.google.com/news?q=keyword1+keyword2&as_drrb=q&as_qdr=h
Diese URL eingeben und um den markierten Bereich als Suchbegriffe ergänzen, zeigt alle News zu einem bestimmten Thema der letzten Stunde an.

• http://news.google.com/news?q=keyword1+keyword2&q=source%3AQuelle&as_drrb=q&as_qdr=h
Diese URL eingeben und die markierten Bereiche (Suchbegriffe und Quelle) ergänzen, zeigt alle News zu einem bestimmten Thema der letzten Stunde von einer Quelle an.

• http://news.google.com/news?q=keyword&q=source%3Aafp&as_drrb=q&as_qdr=h
Wird diese URL eingegeben und der markierte Bereich geändert, werden alle Ergebnisse der letzten Stunde zum Keyword angezeigt.
Die Codes dafür sind:

- h=Stunde
- w=Woche
- m=Monat
- y=Jahr

Keyword1 OR Keyword2 location:Land Biespiel: ovan OR iven location:de
Mit diesem Befehl werden alle News zu den entsprechenden Keywords aus einem bestimmten Land angezeigt.
Die Codes dafür lauten:

- Deutschland=de
- England=uk
- USA=us



Was ist Google News?

16. März 2008

PR Trend Blog zu Google News Im Dezember 2001 ging Google News zum ersten mal an den Start. Begleitet von 100 Newsquellen, die bis heute auf 4.500 Newsquellen angewachsen ist. Die Geschichte hinter Google News ist interessant: Ende September 2001 wollte einer der Google Ingenieure einfach auch mal andere Nachrichten als ausschließlich News zu den Anschlägen vom 11. September lesen. PR Trend Blog zu Krishna Bharat Und so programmierte Krishna Bharat an einem Wochende die Basis für Google News und stellte sie ins Google-Intranet. Nachdem seine News-Suche unter Kollegen immer populärer wurde, wurden ihm drei Sidekicks zur Seite gestellt, mit denen er sich aufmachte die Adaption von News und Themen zu revolutionieren.

Google News basiert auf einem Algorithmus und nicht auf die Auswahl von Redakteuren. Der Google News Algorithmus crawlt News Seiten und die dort gefundenen Ergebnisse nach bestimmten Faktoren, bewertet und verarbeitet sie dann. Dabei durchsucht er die Inhalte der Seite nach Storys und bewertet deren Quellen. Darüber hinaus findet er heraus, wie wichtig diese Story für die jeweiligen Quellen ist und bestimmt daran, ob es eine große oder eine kleine Story ist. Die Storys werden zudem geographisch und einzelnen Sprachen zugeordnet. Um die Qualität der Nachrichten genauer bestimmen zu können hat Google den TrustRank eingeführt. 2005 zum Patent angemeldet, sortiert der TrustRank Google News Ergebnisse nach Qualität und nicht nach “Datum” oder “Relevanz” zu einem Suchbegriff. Die Qualität basiert dabei auf einer reinen Auswertung von gesammelten Daten:

Allgemein
- Anzahl der Storys zu einem Thema aus allen News-Quellen
- durchschnittliche Storylänge

News-Quelle
- Anzahl der Redaktionen
- Alter der Redaktion
- Anzahl der Redakteure
- Internet Traffic der News-Quelle
- Anzahl der Länder, die auf die News-Quelle zugreifen

Aber auch der Verfasser der Story ist wichtig und wird bewertet. Google liest dabei die Verfasserzeile (oder Boilerplate) und durchsucht die News-Quelle, aber auch das Internet nach weiteren Veröffentlichungen von diesem Verfasser. Die gesammelten Daten werden in einem Wert zusammengefasst, der dann ähnlich funktioniert wie der urprüngliche PageRank. PR Trend Blog zu Pagerank Interessanter Weise ähneln sich TrustRank und PageRank auch in Bezug auf die Verlinkung einer Seite. So hat eine Studie der Stanford Universität herausgefunden, dass eher Seiten einen hohen TrustRank erhalten, die wenige Inbound Links aber qualitative Links zu anderen Seiten aufweisen. Seiten, die viele Inbound Links (hoher PageRank) aufweisen, können dabei eher als SPAM durchgehen.

Für die Aufnahme in Google News ist es also nicht wichtig zu einem Thema möglichst sofort und auf seiten mit hohem Pagerank etwas veröffentlicht zu haben, sondern es vor allem gut platziert zu haben. Denn Google durchsucht seine Quellen zu Veröffentlichungen aus den letzten 30 Tagen. So kann man zu einem Thema durchaus gelistet werden, wenn man seine Meldung beispielsweise schon vor 3 Wochen veröffentlicht hat, das Thema aber erst jetzt von anderen Newsseiten aufgegriffen wird.

Welches sind nun die Quellen für Google News, die alle diese Anforderungen erfüllen?

Genau wird man das, wie so vieles von und bei Google, nicht herausfinden können. Newsknife beobachtet Google News jedoch schon seit 2004 und listet mit Stand vom 01. März 2008 6.379 News-Quellen für Google News aus dem englischsprachigen Raum(in alphabetischer Reihenfolge). Auf dem Google News Service von Search Bistro und Private Radio kann man sich für 12 Länder, darunter auch Deutschland, die aktuellsten Nachrichten aber auch die Top 25 Newsquellen anzeigen lassen.



Wenn Reputation Management schlechte PR erst verursacht…

9. März 2008

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Der erste Eindruck zählt und der sollte gut sein. Das gilt auch für die Suchtreffer in den Suchmaschinen, wie Google, MSN, Yahoo usw.
Tatsächlich sind Google & Co. die erste Adresse für Internetnutzer um nach Informationen zu einem Unternehmen, dessen Produkt oder Dienstleistung zu suchen.

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Dabei bietet das Internet der Gegenwart zahlreiche Möglichkeiten für User Meinungen schnell zu veröffentlichen und damit der gesamten Internetgemeinde zugängig zu machen. Inhalte, die einmal veröffentlicht sind, werden früher oder später von den Schmaschinen erfasst und innerhalb der Suchtreffer angezeigt. Positive aber auch negative Inhalte werden dabei nicht unterschieden und nach Popularität und Relevanz gelistet.

Die Beeinflussung dieser Suchergebnisse ist für viele Unternehmen ein neues Geschäftsmodell, denn sowohl Unternehmen als auch Personen erkennen den Wert positiv gefärbter Suchtreffer. So ist das Googeln nach dem Namen eines Bewerbers heutzutage schon Standard für Personalchefs. Und Verbraucher googeln beispielsweise vor dem Kauf eines Produkts nach Informationen zum Hersteller und Produkt.

Wie schön und einfach wäre die Internet-Welt, könnte man negative Inhalte einfach aus den Suchtreffern entfernen.

Das zumindet hat sich das Unternehmen Reputation Defender zur Aufgabe und zum Geschäftsmodell gemacht. Das texanische Unternehmen wird geführt von Michael Fertik, der in zahlreichen Interviews auf die Wichtigkeit eines guten Online Images hinweist, sein eigenes Image dabei aber augenscheinlich vernachlässigt. Denn googelt man Reputation Defender tauchen erstaunlicher Weise auch in den Top 10 Suchtreffern auf Google sehr negative Äußerungen über ihn und seine Firma auf: “absurd”, “he’s ridiciolous” um nur ein paar zu nennen.

Hier kam sein eigener Service offensichtlich noch nicht zum Einsatz, dabei besteht er aus einem ganz einfachen Mittel zur Lösung von Online Imageproblemen: die Quelle des Übels freundlich anschreiben und um Löschung des betreffenden Artikels bitten. Das das sehr heikel ist zeigt ein Beispiel:

Mark und Christine Parascandola aus Washington fühlten sich sehr gestört durch das Restaurant Cada Vez, genauer durch die dort regelmäßig stattfindenden Schwulen- und Lesbenpartys. Beide haben also nachts gefilmt, wer wann mit wem oder allein aus und ins Restaurant kam, um darauf basierend bei der zuständigen Behörde Anzeige zu erstatten. Ziel war es die Schanklizenz des Cada Vez’ und anderer Lokale, die das Paar gefilmt hat, zu entziehen. Über diesen Vorfall hat der Positive Liberty Blog berichtet und ca. ein Jahr später eine Email vom Reputation Defender erhalten den Blogpost bitte zu entfernen. Natürlich wurde diese Vorlage vom Blogger dankbar aufgenommen und veröffentlicht. Beide Blogpost ranken bei Google mittlerweile an 1 und 2. Ein Bärendienst. Für den Preis von 29,95 $ aufwärts.

Ein weiteres sehr spannendes Beispiel:

Heide Iravani hat Repuation Defender ebenfalls beauftragt ihr Online Image zu reinigen. Als Yale Studentin mit einem Vater, der in ihrem Auftrag eine Bank überfallen hat, um ihr ein Pferd kaufen zu können, kann sie positive PR gut gebrauchen. Leider ging das ebenfalls schief und aus ihrem Fall wurde sogar eine Studie zu Reputation Defender, die auf Google Position 1 ranked.

Im Fall von Ronnie Segev haben sich die von Reputation Defender angeschriebenen Blogs sogar eine Art Wettbewerb ausgedacht: Wer es mit dem absurdesten Title zu Segev in die Google Top 10 Suchtreffer schafft.

Bisher kann beobachtet werden, dass von Reputation Defender bearbeite Imageprobleme erst recht publik gemacht wurden und dabei sogar ein Imageproblem für das Unternehmen selbst geworden sein können.

Ein schlechtes Image und negative Suchtreffer sollten tatsächlich beachtet werden. Handeln ist sinnvoll. Sinnvolles Handeln aber enscheidend für den Erfolg.



Informationsflut meistern: Intelligente Bookmark-Funktion

19. Februar 2008

Did you know

Das Internet hat Vor- und Nachteile: Einfacher Zugang zu Informationen und Ressourcen ist definitiv ein Vorteil. Nicht alle Informationen tatsächlich aufnehmen zu können ein Nachteil. Den man zumindest etwas meistern kann: durch eine intelligente Bookmark-Funktion, die man als Firefox Addon von Ideashower herunterladen kann.

In folgendem Video wird die Funktionsweise erklärt:

Falls das Video nicht funktioniert, einfach im Ovan-YouTube Channel anschauen.

Über einen einfachen, in den Browser integrierten “Read Later”-Button können Seiten vorübergehend markiert werden. In einem Ordner sammeln sich so alle markierten Seiten an, die per Zufallsprinzip angezeigt werden.

Ein sehr hilfreiches Toll, das ich zusammen mit dem Firefox Add-on für Netvibes nutze (der Link führt direkt zur Installation). Netvibes ist mein Feedreader indem ich alle interessanten Feeds speichere und organisiere. Habe ich eine interessante gefunden, hilft der “Add to Netvibes” die leichte Integration des Feeds ohne umständliches kopieren und einfügen.

Damit ist ein organisiertes surfen im Internet möglich.



Social Media - Anwendungen für PR: Twitter

19. Februar 2008

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Twitter ist eine der beliebtesten Social Media Anwendungen in den USA und auch in Deutschland bekannt. Wird Twitter in den USA bereits gezielt für Marketing und PR eingesetzt, zögern Marketing und PR in Deutschland noch mit dem Marketingpotenzial von Twitter zu experimentieren. Neben Twitter empfehlen sich dabei auch andere ähnlich funktionierende Social Media Tools, wie beispielsweise Plazes.

Wie, also lässt sich Twitter für Marketing und PR einsetzen?

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Was ist Twitter?

Twitter ist eine kostenlose Micro-Blogging Site. Micro-Blogging wiederum ist eine Blogform, die es Usern ermöglicht kurze Inhalte (meistens Text mit 200 Buchstaben) zu bestimmten Themen zu formulieren und sie zu veröffentlichen. Diese Texte werden einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht, oder aber sind nur einer ausgesuchten Gruppe vorbehalten. Um Updates zu verfassen bieten Micro-Blogging Sites verschiedene Techniken an, wie Email, Instant Messaging, Text Messaging usw. Diese Updates werden bei Twitter “tweets” genannt (daher auch der Vogel im Logo: Tweetie) Upload your pictures for free

Bei Twitter beinhalten diese tweets 140 Zeichen, sind rein textbasierte Einträge und können über SMS, Instant Messaging oder Anwendungen von Drittanbietern veröffentlicht werden. Damit ist Twitter eine Plattform, die überall und zu jeder Zeit, auch ohne PC oder Internetzugang genutzt werden kann. Dafür ist nicht mal ein iPhone nötig.

Was passiert auf Twitter?

Twitter-User kommunizieren miteinander, indem sie sich Fragen stellen zu bestimmten Themen, sich lokal oder weltweit verständigen über Ortshinweise oder aber sich gegenseitig Ratschläge und Tipps geben. Damit öffnet Twitter Marketern viele Möglichkeiten Werbebotschaften zu kommunizieren. Tatsächlich kann hier sogar über Werbebotschaften miteinander kommuniziert werden. Twitter eignet sich so sehr gut für Branding-Maßnahmen und kann als Plattform gesehen werden, um Trends, neue Sites oder neueste Nachrichten zu entdecken, aber auch um diese gezielt zu platzieren. Denn die angebotenen Informationen werden als glaubwürdige Ressourcen angesehen, die von gleichgesinnten kommen.

Überblick über nützliche Möglichkeiten durch Twitter:

  • Branding (Produkt- und Personal-)
  • Hohe Akzeptanz der veröffentlichten Informationen
  • Werbefläche für Projekte, Produkte, Nachrichten
  • macht bestimmte Themen einer breiten Öffentlichkeit bekannt
  • kann Inhalte sofort an eine große Anzahl von Nutzern verbreiten
  • Plattform um Trends zu entdecken
  • Plattform um Trends zu testen

Wie funktioniert Twitter?

Jedes Update wird auf der Profilseite des Users angezeigt und damit automatisch an jedes Twitter-Mitglied gesendet. Dabei hat man als User die Möglichkeit Updates auch ausschließlich Freunden mitzuteilen. Updates können direkt über Twitter empfangen werden, aber auch per SMS, RSS, Email oder durch Anwendungen von Drittanbietern.

Monitoring als PR Instrument

Monitoring, also die Überwachung, ist für erfolgreiches Marketing teilweise entscheidend. Auch für erfolgreiche PR. Reputation Management hat sich hier als PR-Disziplin etabliert, die Social Media Plattformen als Buzz-Monitor, Meinungs-Monitor oder Trend-Monitor nutzt, um beispielsweise die Akzeptanz einer Marke oder eines Produkts herauszufiltern.

Interessante Überwachungsmöglichkeiten auf Twitter:

Keyword Tracking
Diese Funktion ist eine kostenlose Möglichkeit, die einem alle Entwicklung zu einem bestimmten Keyword automatisch mitteilt. Über SMS oder Instant Messaging können so alle tweets zu einem oder mehrerer Keywords erhalten werden. Möchte ich beispielsweise alles über Fußball erfahren und hier speziell HSV, nutze ich den Befehl: “Track Fußball AND HSV” und ich erhalte alle Einträge zu diesen Keywörtern.

Geotargeting
Geotargeting gibt differenzierte Informationen lokalbezogen aus. Gute AdWords-Kampagnen funktionieren beispielsweise auch über Geotargeting. Komme ich aus Berlin, werden Anzeigen mit speziellem Berlin-Bezug ausgeben. Auch bei Twitter kann Geotargeting eingesetzt werden: über die Funktion “Updates by location” können RSS-Feeds zu bestimmten Orten abonniert werden. Dies sogar sehr genau. Möchte man beispielsweise alle Ereignisse in Hamburg mitbekommen und hier speziell Winterhude, können diese Begriffe abonniert werden.

Hashtags
Über Hashtags können zusätzliche Daten an die Twitter-Community kommuniziert werden. Hashtags auf Twitter funktionieren ähnlich wie Tags auf Flickr, werden aber in den tweet integriert. Ein Hashtag wird über den Befehl “#hashtag” am Anfang eines Wortes geschaffen, Beispiel: #hashtagHSV.

Die Nutzung von Twitter als buchstäblicher Werbekanal:
Twitter ist eine sehr beliebte Plattform, die ähnlich wie Facebook weitere Anwendungen und Ergänzungen ermöglicht. So gibt verschiedene Seiten und Angebote, die an die Twitter-Welt gekoppelt sind. Interessant ist hier TweetChannel. Ähnlich wie YouTube sammeln sich auf TweetChannel speziell auf Twitter erstellte Themenkanäle, um Inhalte verbreiten zu können. Mit dem einfachen Befehl “#channelname” am Anfang eines tweets, wird der tweet in den TweetChannel-Diskussionen gelistet.

Fazit:
Twitter ist eine Plattform für Individualisten, die sich trotzdem gemeinsam austauschen wollen. So ganz möchte man im Internet ja doch nicht alleins ein. Und so versammeln sich viele Ego-Stars, Narzisse aber auch ehrlich interessiertes Publikum auf Twitter. Für Marketer eine ideale Mischung. Selbstdarsteller aber auch interessiertes Publikum greifen Trends und News gern auf, um sie entsprechend zu verbreiten. Und mit geschickter PR kann man sich auf Twitter aktiv am Meinungs- und Trendbildungsprozess beteiligen.

Aber das Social Network ist voller weiterer spannender Plattformen, die sich auch für Marketingzwecke eignen. So werden im Blog von PR Trend weitere Social Media Plattformen vorgestellt werden.



Trends und ihre Auswirkungen auf die PR, Teil 4: Mobile

19. Februar 2008

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Diese Aussage ist wahnsinn und müsste jedem Marketer das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. In Asien ist das Handy bereits ein fester Bestandteil des täglichen Lebens, der weit über Kommunikation hinausgeht. Mit dem Handy erleben beispielsweise Japaner schon seit Jahren das, was wir immer noch im Internet begreifen lernen und Web 2.0 nennen. Doch auch in Deutschland gibt es Potenzial für Mobiles Marketing, vor allem auch für PR.

Mobile-Trend:
Wireless/ Mobil im Allgemeinen
Wireless und Mobile Devices kann man buchstäblich als Brand in Hand Marketingtool bezeichnen. Marketer können ihre Zielgruppe genau definiert erreichen, zu jeder Zeit, zu bestimmten Zeiten, an jedem Ort. Als Marketingtool wie gesagt in Asien schon fest etabliert.
PR-Auswirkung:
Immer-an, immer-erreichbar. Das sind die beiden Charakteristika, die Marketing über Wireless und Mobile beschreiben. Werbebotschaften werden über dieses interaktive Medium direkt an die Zielgruppe übermittelt und ermöglichen einen direkten Austausch mit ihr. In Deutschland wird Werbung über Handys noch verhalten eingesetzt, dabei gibt es eine Fülle von Möglichkeiten:

Mobile-Trend:
Mobile-TV/ Cellevison
Mobile-TV ist interaktives Fernsehen für und auf dem Handy. Sendungen werden “Mobisode” genannt, setzen aber ein Multimedia fähiges Handy (UMTS) voraus.
PR-Auswirkung:
Spezielle Mobile-TV-Sender können Werbebotschaften direkt an die Zielgruppe kommunizieren, als Botschaftsträger eignen sich Programme und Inhalte, die unterhaltsam gestaltet sind.

Mobile-Trend:
Geocaching
Die Grundlage für Geocaching sind GPS-Daten, die über Satelliten die genaue Position beispielsweise eines GPS-fähigen Handynutzers bestimmen können. Beliebt bei Sportarten, die genaue Koordinaten erfordern, wie Segeln, Climbing, Tracking usw.
PR-Auswirkung:
In Verbindung mit lokal bezogenen Daten zu bspw. Veranstaltungen kann Geocaching die Vorstellung eines neuen Produkts unterstützen: Das Handy teilt dem Nutzer mit, wo er sich befindet und an welchem Ort er das Produkt kaufen kann. Darüber hinaus können zusätzliche Informationen übermittelt werden, bspw. zu Preis oder Nutzung.

Mobile-Trend:
RFID und Quick Response Code (QR)
Der ein oder andere hat Quick Response Codes schon einmal gesehen und sich vielleicht gefragt, wofür diese schwarz/weißen Bilder von wild angeordneten Kästchen gut sind. Zu finden sind sie immer häufiger auf Plakaten oder Verpackungen. Ihr Sinn ist ganz einfach: die Bilder enthalten einen speziellen Code, der wiederum eine Botschaft enthält. Diese Botschaft wird mit Hilfe des Handys einfach im Vorbeigehen, über einen einzigen Button heruntergeladen.
PR-Auswirkung:
Viele Party-Veranstalter nutzen diese Technik, um Veranstaltungen zu promoten. Sie wird als cool empfunden, lässt sich leicht umsetzen und eignet sich hervorragend für innovatives one-to-one Marketing.

Alle vorgestellten Trends und Techniken haben zwei wesentliche Grundlagen: Sie beeinflussen und binden. Marketingziele, die über klassische PR und klassisches Marketing nicht mehr erreicht werden können. Zumindest nur noch dann, wenn sie in Verbindung mit einem oder mehreren der vorgestellten Methoden eingesetzt werden.



Internet-Trends und ihre Auswirkung auf die PR, Teil 3: Marketingformen

19. Februar 2008

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Das Internet ist das Massenmedium schlechthin. Auch im Jahr der Ratte, das offiziell am 7. Februar 2008 beginnt, werden 40 Exabytes (4 x 10 hoch 19 - die Zahl ist so riesig, dass ich sie hier nicht eintragen kann!) an einzigartigen Inhalten im Internet erstellt werden. Was können Marketer und PR-ler damit anfangen? Und wie können sie eigene Inhalte geschickt für Marketingzwecke einsetzen? Dazu eine Liste an Marketingformen, die tweilweise noch Trends sind, sich aber auch schon etabliert haben.

Trend:
Word-of-Mouth Marketing
Mund-zu-Mund Propaganda verbreitet Botschaften über eine gekennzeichnete und strukturierte Community von Konsumenten, die sich auf gleiche Weise für das Unternehmen oder Produkt interessieren. Diese Form von Marketing hat oft ihren Ursprung im Internet, kann sich jedoch auf alle anderen Medien erweitern.
PR-Auswirkung:
Diese Marketingform ist selten erfolgreich aber wenn, dann schafft sie eine ideale Grundlage markenfreundliche Botschaften zu verbreiten. Wie gesagt, sie ist sehr selten und schwer zu erreichen. Konsumenten sind kritisch und Kommunikation über negative Themen (Vorbild: Klassische Medien) für die Masse interessanter.

Trend:
Contagious/ Viral Marketing
“Das musst du sehen!”. Wenn im Web etwas interessantes gefunden wird, nutzen viele User die Möglichkeit das Gefundene zu teilen und weiterzuleiten an Freunde. Marketer versuchen hier oft eigenartige Kampagnen zu entwickeln, die lustig sein sollen und coole Inhalte anbieten wollen. Und damit ist diese Marketingform auch sehr schwer umzusetzen, da nicht jeder den eingesetzten Humor teilt. Einige Kampagnen waren jedoch erfolgreich wie beispielsweise diese User Created McDonalds-Kampagne.
PR-Auswirkung:
Contagious/ Viral Marketing versucht Begeisterung für eine Marke oder Unternehmen zu erzeugen. Geschickt umgesetzt kann es vor allem bei Einführung neuer Produkte unterstützend, bzw. ergänzend sein.

Trend:
Social Networking
Auf Websites wie MySpace versammeln sich nur aus einem Grund gleichgesinnte Leute: um sich zu treffen und Ideen auszutauschen. In der Hippiezeit nannte man das vielleicht “Sit-In”, unter Musikern “Jam”. So ganz neu ist es also eigentlich nicht, das dies digital stattfindet jedoch schon.
PR-Auswirkung:
Soziale Netzwerke sind Communities, die teilweise mit Hilfe von Word-of-Mouth geformt wurden. Gleichzeitig bieten sie eine Fülle von Möglichkeiten, um beispielsweise Marken zu schaffen. Darüber hinaus kann der Selbstdarstellungstrieb mancher Social Media-Anwender genutzt werden, um sie als Markenführer (Brand-Evangelists) einzusetzen und entsprechend positv gefärbte Inhalte zum Produkt oder Marke verbreiten zu lassen (eine Art Beispiel: Bezahlte Blogposts durch Trigami).

Trend:
Digital Activism
Mit Digital Activism macht sich eine Gegenbewegung zum Marketing im Internet breit. Hier versuchen Gegner jede neue Technology einzusetzen um eine Marke anzugreifen oder eine bestimmte Meinung zu verfechten. Dabei nutzen Sie Blog Attacks, negative Web Sites, Contagious Media und sogar Protest Klingeltöne.
PR-Auswirkung:
Hier müssen PR’ler und Marketer vor allem verstehen lernen, welche Tools und Kanäle genutzt werden, um dann strategisch und proaktiv eingreifen zu können. Das gestaltet sich immer noch schwer, vor allem dann, wenn Begriffe wie Web 2.0 noch nicht verstanden werden und man Second Life immer noch für ein Marketing-Wunder hält.

Das Ziel von Marketing ist es natürlich etwas im guten Licht erscheinen zu lassen und es zu verkaufen. Doch wie PR und Marketing Techniken und Anwendungen, für die Platzierung von Werbebotschaften gezielt nutzen kann, können dieselben Kanäle auch von kritischen Webusern genutzt werden. Dass diese Botschaften nicht nur im Internet platziert werden müssen, zeigt Teil 4 der Trendanalyse.



Internet-Trends und ihre Auswirkung auf die PR, Teil 2: Multimedia

19. Februar 2008

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Von Internetnutzern und damit potentiellen Kunden, vor allem aber von Konsumenten erstellte Inhalte bekommen immer mehr an Bedeutung. Ihre Urheber erwerben sich innerhalb der Internetszene und darüber hinaus in (noch) Ausnahmefällen die Position von Meinungsführern (im Marketing Fachjargon: Brand-Evangelists). Damit übernehmen sie nicht selten den Job der Marketing-Agentur, handeln dabei aber nicht im Auftrag von Unternehmen und nur in ihrem eigenen Interesse, interessante Inhalte zu erstellen. Da unerwünschte Werbeeinblendungen über beispielsweise Ad-Block-Software ausgeblendet werden können, müssen Agenturen Strategien entwickeln Streuverlusten vorzubeugen und möglichst authentisch Teil der Kommunikation innerhalb der Zielgruppe werden.
Grundlage können hier Internet-Trends durch Multimedia-Anwendungen und Plattformen sein, die als Multiplikatoren einer Botschaft dienen und sich damit auch als Multiplikator der eigenen Werbebotschaft eignen.
Im folgenden eine Auflistung der Multimedia-Trends im Internet:

Internet-Trend:
On-Demand Web-TV
Web TV on-demand sind exklusive, interaktive Informationen, Unterhaltung und News, die von großen Anbietern wie Fox, CNN, ARD aber auch von kleineren Anbietern bereitgestellt werden. Dieser Service ist nicht immer kostenlos, wird aber teilweise bereits standardmäßig in Verbindung mit einem Telefonanschluss angeboten, ist jedoch hauptsächlich über Plattformen im Internet abrufbar. Dahinter steckt die Möglichkeit sich sein Fernsehprogramm selbst zu gestalten.
PR-Auswirkung:
Web-TV ist eine gute Möglichkeit, um Inhalte in der Art zu erstellen, wie sie von der Zielgruppe gewünscht und gern angesehen werden.

Internet-Trend:
Web Video Magazines
Video Magazine im Web richten sich gezielt an eine bestimmte Zielgruppe (Beispiel: Ehrensenf) mit bestimmten Lifestyle und Interessen.
PR-Auswirkung:
Mit dieser Mediaform haben sich “Digital-Citizen-Journalists” entwickelt, die digital speziell aufbereitete Inhalte an genau definierte Nutzer transportieren. Die Bindung zwischen Sender und Empfänger ist hier sehr hoch, dadurch werden beispielsweise Meinungen gern angenommen und positiv umgesetzt.

Internet-Trend:
Instant Messaging:
IM über beispielsweise Skype erlaubt die direkte Unterhaltung (Chat) in Echtzeit, entweder über Text, Audio oder Video. Bei einigen Altersgruppen wird Instant Messaging als Kommunikationstool dem Emailing bereits vorgezogen
PR-Auswirkung:
Über Chat können Nutzer Meinungen und Nachrichten sofort austauschen. Damit bieten sich neue Möglichkeiten, um Produkt-PR unterzubringen, beispielsweise durch gebrandete Skins.

Internet-Trend:
Podcasting
Ein Podcast ist eine Sound-Aufnahme, die fürs Web aufgenommen wurde und heruntergeladen werden kann, um dann beispielsweise auf dem Mp3-Player gehört zu werden. Über RSS können Podcasts leicht einer großen Anzahl von potenziellen Zuhörern zugängig gemacht werden.
PR-Auswirkung:
Über Podcasts können Marketer ungefiltert Botschaften an Konsumenten transportieren. Darüber hinaus ist es eine beliebte Methode die jüngere Zielgruppe zu erreichen.

Internet-Trend:
Brandcasting
Über Apple’s iTunes können verschiedenartige Inhalte von Unternehmen, Organisationen oder Institutionen einer breiten Öffentlichkeit angeboten werden. Prominentestes Beispiel sind die auf iTunes veröffentlichten Trailer zu Filmen oder Auszüge aus Musikveröffentlichungen.
PR-Auswirkung:
Jede Werbebotschaft, unabhängig von Unternehmen und Marke kann digital verbreitet werden und erreicht eine Masse von Nutzern. Filmemacher J.J.Abrams streute so, in Kombination mit Viral Marketing, Clips zu seinem neuen Film Cloverfield. Mehr als diese Clips, ein Poster und Gerüchte wurden bis zum Filmstart (US: 18.01.2008) nicht bekannt.

Cloverfield ist ein Beispiel, wie sich Multimedia-Anwendungen im Internet für Marketingzwecke eignen. Daher werden in Teil 3 Trends im Marketing vorgestellt.



Trends im Internet und ihre Auswirkungen auf die PR, Teil 1

19. Februar 2008

 

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Für den Einsatz von PR bietet das Internet viele Möglichkeiten, deren Grundlage eine große Veränderung im klassischen Journalismus ist. Unternehmensnachrichten und alle anderen Nachrichten sind jederzeit, rund um die Uhr online zugängig und miteinander vernetzt. Anwender greifen bei nahezu fast allen Konsumentscheidungen auf Informationen und Ressourcen aus dem Web zurück. Dabei kann der Austausch von Nutzern untereinander für die Kaufentscheidung ausschlaggebend sein. Innerhalb der Nutzergruppe, die häufig mit der Zielgruppe übereinstimmt, verbreiten sich dann bestimmte Meinungen oder Ereignisse mit großer Geschwindigkeit im Netz. Ein Vorgang den Unternehmen nicht steuern, aber beeinflussen können. Da Internetnutzer das Web mehr und mehr nutzen, um ihre Meinung zu veröffentlichen, lohnt sich ein Blick auf die Kanäle von Consumer Generated Media (CGM).

Trend im Internet:
Citizen Journalism
Citizen Journalists sind normale Leute, die Aufgaben von Journalisten übernehmen und beispielsweise Augenzeugen-Berichte und -Inhalte über Mainstream News Channel im Web bereitstellen.
Auswirkung auf PR:
Die Defintion von Journalismus ändert sich in zunehmendem Maße und die Meinungen von Konsumenten werden Teil der Aufbereitung von redaktionellen Themen.

Trend im Internet:
Wikipedia
Wikipedia ist eine gemeinschaftliche Website, die von einer Gruppe von Leuten genutzt wird, um Wissen und Inhalte zu sammeln. Jeder Teilnehmer erweitert Wikipedia durch sein Wissen, kann jedoch auch Einträge anderer ändern und ergänzen.
Auswirkung auf PR:
Wikipedia ist nicht mehr die einzige Seite, die Wissen und Information auf diese Weise sammelt. User können zu jedem Thema problemlos über kostenlose Software eigene “Wikis” erstellen. So gibt es mittlerweile tausende von mehrsprachigen Wikis zu jedem beliebigen Thema. Als Ressource für die Informationssuche nicht immer zu empfehlen, bieten sich Wikis jedoch an PR Kampagnen zu stützen.

Trend im Internet:
RSS
Really Simple Syndication (RSS) erlaubt es jedem persönliche Feeds einzurichten, entweder für seinen eigenen Blog oder als Abonnement anderer Blogs. Abonnenten erhalten Informationen und Nachrichten per RSS sofort nach Veröffentlichung. Dabei gibt es die Möglichkeit Feedreader wie Netvibes zu nutzen oder sich Feeds per Email zusenden zu lassen.
Auswirkung auf PR:
Kluge Kommunikation setzt RSS ein, um Nachrichten direkt zur Zielgruppe zu transportieren. In Zukunft könnte jeder Inhalt im Web über RSS zugängig gemacht werden.

Dies ist eine Sammlung quasi textbasierter Internet-Trends. Das Internet ist jedoch eine Multimedia-Plattform und so gibt es weitere Kanäle, die Auswirkungen auf die PR haben und von ihr genutzt werden können.



Was ist Online Reputation Management

19. Februar 2008

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Egal, ob es um das neueste technische Produkt, eine Marke oder ein Unternehmen geht: Internetnutzer tauschen sich gern über ihre Erfahrungen aus. Das Web 2.0 bietet dabei viele Möglichkeiten, Meinungen frei und schnell zu publizieren. Innerhalb der entstehenden und bereits bestehenden Social Networks kann es auch zu negativen Äußerungen kommen. Dies ist besonders dann ärgerlich, wenn diese Äußerungen zu bestimmten Keywörtern in den Suchtreffern der Suchmaschinen erscheinen. Dabei kann es sogar vorkommen, das negative Einträge vor eigenen Inhalten geführt werden.

Zum Online Reputation Management gehört die Überwachung, also das Monitoring der im Internet veröffentlichten Meinungen und Äußerungen. Unternehmen, die hier zuhören schaffen eine Grundlage, um proaktiv in den Meinungsbildungsprozess eingreifen zu können. Das Mittel zur Korrektur bietet sich in der Online PR über die, im ersten Schritt zu einer positiven Online Reputation, eigene positive Inhalte veröffentlicht werden, die von der Zielgruppe gern genutzt, untereinander ausgetauscht und vor allem gefunden werden.

Ziel der Online PR sollte dabei grundsätzlich die Stärkung der Marke und des Unternehmens, die Erhöhung des Traffics auf den eigenen Seiten, sowie die Gewinnung neuer Kunden sein.



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